Die Gesundheitsreform -

Auswirkungen auf Versicherte

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Private Krankenkasse

     
17. Einführung von Patientenquittung und Gesundheitskarte
 
Patientinnen und Patienten werden künftig besser durchschauen können, welche Leistungen ein Arzt
zu welchen Kosten erbracht hat. Sie können sich seit 1. Januar 2004 entweder nach jedem Arzt- oder Krankenhausbesuch oder aber einmal pro Quartal vom Arzt, Zahnarzt oder Krankenhaus eine Patientenquittung ausstellen lassen. Sie erhält in detaillierter und verständlicher Form eine genaue Kosten- und Leistungsinformation.

Ab 2006 wird die bisherige Krankenversicherungskarte durch eine elektronische Gesundheitskarte ersetzt. Neben den Versichertendaten enthält diese Karte alle notwendigen Informationen, die zur Ausgabe eines elektronischen Rezeptes erforderlich sind. Auch Behandlungen, Überweisungen und Rezepte sollen darauf gespeichert werden. Wer möchte, kann darauf auf freiwilliger Basis zusätzlich Gesundheitsdaten speichern lassen. Diese reichen dann von der Dokumentation eingenommener Arzneimittel bis zu Notfall-Informationen wie Blutgruppe, Allergien oder chronischen Erkrankungen. Die Gesundheitskarte schafft die Grundlagen für die Vernetzung von über 70 Millionen
Versicherten, 270.000 Ärzten, 77.000 Zahnärzten, über 2.000 Krankenhäusern, rund 22.000
Apotheken und mehr als 300 Krankenkassen.
 
     
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