Die Gesundheitsreform -

Auswirkungen auf Versicherte

 

Krankenversicherungen privat

     
11. Versicherungsfremde Leistungen aus Steuergeldern
 
Knapp 5 Milliarden Euro pro Jahr geben die Krankenkassen alleine für versicherungsfremde Leistungen aus. Versicherungsfremde Leistungen werden ab 1. Januar 2004 aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung herausgenommen. Das Motto heißt deshalb künftig „Rauchen für die Gesundheit". Denn das Mutterschaftsgeld, Leistungen bei Schwangerschaft und Entbindung sowie das Krankengeld bei Erkrankung eines Kindes werden über eine Erhöhung der Tabaksteuer in drei Stufen um einen Euro pro Schachtel Zigaretten finanziert. Für Versicherte ändert sich dadurch aber nichts, da diese Leistungen auch weiterhin über die Krankenkassen abgerechnet werden. Ansprechpartner für gesetzlich versicherte Mütter sind also weiterhin die gesetzlichen Krankenkassen.
 
     
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